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Kenya

Recent Blog Posts from Kenya

Thomson Falls etc.   (published in Kenya)

May 30, 2013 by   Comments(0)

Hallo zusammen,

Leider ist in den letzten Tagen die Internetverbindung miserable langsam… da, aber solangsam, dass ich noch nicht einmal meine Mails checken kann. Ich hoffe, das gibt sich bald mal wieder.

Es wird mal wieder Zeit fuer ein paar Berichte und Fotos…

Samstag, 25. Mai:

Am Samstag war ich nochmal mit Hellen unterwegs… Die Tochter einer Freundin wird kommendes Jahr heiraten und an diesem Tag war die ganze Verwandschaft des Braeutigams im Hause der Braut zu Gast und hat das Geld uebergeben. Hier ist es Tradition, dass die Familie (der Vater) des Braeutigams Geld fuer die Braut zahlt. Kurze Ansprache, dann gut(aussehend)es Essen, welches Hellen und ich aber leider nicht vertragen haben.

Sonntag, 26. Mai:

Ein weiterer kleiner Ausflug… Mit insgesamt 12 Volunteers ging es am Sonntag nach Nyahururu (schwieriger Name, das r wird rerollt… versucht es mal) zu den “Thomson Falls”. Fuer die knappen 50 km waren wir gut 90 min mit einem privaten Matatu unterwegs! Abe res hat sich gelohnt. Wunderschoender Wasserfall (plus ein kleiner daneben)… Erst ein paar Fotos von oben gemacht, dann sind wir alle nach unten an den Bach/Fluss gewandert - oder besser gesagt geklettert. Es gibt dort zwar ein paar steinerne Stufen, aber nach ein paar Metern sind nur noch unfoermige Steine da, wo man nahezu auf jeden Schritt achten muss und sich dauernd irgendwo festhalten muss. Solche Kletterpartien liebe ich. Unten angekommen wurde es feucht… Haben Wasserfaelle so an sich… Denkt euch einen sanften Landregen herbei und zerstauebt den zu winzigen Tropfen… Theoretisch trocken, und dennoch wird man nass. Fast alle von uns wollten natuerlich so dicht wie moeglich an den Wasserfall ...

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Thomson Falls etc.https://www.mytripblog.org/pg/blog/clamprecht/read/287970/thomson-falls-etc
Thomson Falls etc.
 

Camilla Thon act of kindness brings back lost hope   (published in Kenya)

May 17, 2013 by   Comments(2)

Former Norwegian volunteer Camilla Thon volunteered in both the Projects Abroad Kenya conservation and care projects. Besides her hardwork, her helping nature left lives changed at the conservation project. In her quest to help she came up with the idea of donating KSHS.20,000 to each ranger at the conservation. With the whole amount summing up to more than a hundred thousand, an idea to help only one with the donation making a much longer impact was borne by one of the rangers. Tonny the head research scientist together with Njenga the conservation Manager were left with heavy task of deciding most suited candidate to receive the cash donation. The interview date was set with each candidate expected to impress the interviewers, all kinds of answers were given to the question, “what would you do with the money if you happened to receive it?” Some said they would uplift their families by building a better house and buying new clothes, another candidate had the idea of starting a second hand clothes business but the winning idea was Cecilia’s going back to school. Failing to proceed with her education due to lack of funds, Cecilia had to seek for a job to survive, her lucky star came shining when the interview panelist picked her as the winner, in the package she received a brand new laptop to help her with her studies, she also joined Kenya Wildlife training institute in Naivasha where she is enrolled in a 2 year diploma course in Wildlife Management, with all expenses catered for by Camilla.

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Camilla Thon act of kindness brings back lost hopehttps://www.mytripblog.org/pg/blog/kenya-social-manager/read/285528/camilla-thon-act-of-kindness-brings-back-lost-hope
Camilla Thon act of kindness brings back lost hope
 

erste Photos   (published in Kenya)

May 14, 2013 by   Comments(0)

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Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich gestern schon schreiben... Ich war im CyberCafe, aber nach 12 min war ploetzlich die Verbindung weg und kam auch nicht wieder. Daher schreibe ich jetzt mal.

Wochenende, 10./11. Mai:

Mein erstes Wochenende in Nakuru war... interessant...

Am Samstag war ich einige Stunden in Merica (dem Hotel mit dem Pool) und war das erste Mal schwimmen. Wasser kalt, aber nach 2 Bahnen (ca. 12m lang) war es dann angenehm. Die Sonne schien gut, zu gut... denn am Ruecken, wo ich nicht zum Eincremen dran kam, habe ich nun einen Sonnenbrand... Ist aber nur halb so schlimm. An dem Tag waren alle Liegen nur von Musungus (uns Weissen) belegt, alles Volunteers. War ganz nett.

Nebenher habe ich (wie so oft) Kiswahili gelernt. Wenn ich so weiter mache, dann sollte ich in 2-3 Wochen einem Gespraech halbwegs folgen koennen. Mein Vokabular ist schon ganz ansehnlich, nur die Struktur der Sprache ist mir noch ein Raetsel.

Am Sonntag wollte ich mit Helen, meiner Gastmutter, in die Kirche gehen. Sie ist Protestant, aber das war mir egal. Leider kam es ein wenig anders als geplant, wegen familiaeren Problemen. Daher setzte sie mich morgens bei einem Freund ab, mit dem ich dann zur Kirche ging (fuer um 9 Uhr). Es war... LAUT... SEHR LAUT... Die Kirche ist ein einfacher Raum, etwas zugig, mit Platz fuer bestimmt 100 Leute. Alle auf einfachen Gartenstuehlen. Es wird gesungen, gequatscht, getanzt. Und alles so laut wie in einer Disco. Vor Kurzem wurden die Lautsprecherboxen gestohlen. Und jetzt wurden die neuen eingeweiht. Voll aufgedreht, glaube ich. Leider habe ich dem Gottesdienst nicht folgen koennen (Swahili und ab und an - unverstaendliches - Englisch), aber es wird auf jeden Fall mehr ueber Opfergaben, also das Geld, geredet. Gefaellt mir ...

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erste Photos
 

weiter geht's   (published in Kenya)

May 9, 2013 by   Comments(3)

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Hey,

nochmals beste Gruesse aus Nakuru. Es hat sich noch nicht viel veraendert...

Mittwoch, 8.5.:

Jeden Mittwoch treffen sich alle Freiwilligen aus Nakuru und Umgebung zum "Social". Jedes Mal woanders. Um 14:30 Uhr trafen wir uns in "Gilany's" zum Billard-Spielen. Ich habe sehr viele neue Leute kennengelernt, ein paar Leuten schon Gute Heimreiese wuenschen muessen, und auch welche kennengelernt, mit denen ich ganz sicher haeufiger was machen werde. Alle Nationalitaeten, von Kanadiern, Franzosen, Englaendern, Australier... und auch ein paar einheimische Jungs. Da die Getraenkepreise hier nur ein Bruchteil von dem betragen, was ich zu Hause gewohnt bin (90ksh fuer eine Cola, also etwa 90 Cent), kann man gerne laenger bleiben. Es wurde auch laenger. Als ich gerade gehen wollte, wurde uns (wir waren noch zu dritt) noch eine Runde vom Haus ausgegeben. Na gut, blieben wir noch laenger.... War aber keine so ganz tolle Idee, da ich schlussendlich erst gegen 20:15 Uhr heimkehrte (stockfinster, doof, wenn man nicht genau weiss, wo man aussteigen muss... habe mich aber nur um etwa 100 m verschaetzt)...

Donnerstag, 9.5.:

Die Schule geht ab heute wieder bis 15 Uhr. Ich blieb auch bis nach 15 Uhr, was etwas zu lang war. Normalerweise arbeiten Volunteers von 8-13 Uhr, und etwa 18 Stunden pro Woche. Die habe ich schon lange voll... Ich habe das jetzt schon zweimal angesprochen, aber mein Englisch versteht nicht jeder . Ich hoffe, dass ich das morgen geklaert bekomme, da eine so lange Arbeitszeit dazu fueht, dass ich nicht mehr viel machen kann, auch keine Vorbereitungen fuer den naechsten Tag....

Ansonsten, die Kinder sind super lieb und super suess. Wie ich schon erwaehnte, bin ich in der Nursery, also bei den Kleinen. Es koennen noch nicht alle ordentlich ...

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meine ersten Tage in Kenia   (published in Kenya)

May 7, 2013 by   Comments(0)

Jambo!

Wie ihr euch sicher denken koennt, heisst dies so viel wie Hallo. Aber... das wusste ich schon lange vor meiner Abreise.

Sonntag, 5. Mai:

Abflug ab Bruessel um 10:50 Uhr, das bedeutete, dass wir das Haus gegen 6 Uhr morgens verlassen mussten. Hinfahrt ohne Stau etc., daher puenktlich vor Ort. Einchecken, Gepaeckaufgabe, Fruehstuck, Abschied (oh Wunder, traenenlos). Weiter auf den weiten Weg zu Gate T62, dennoch war ich noch vor Boarding-Time dort. Meinen Sitzplatz habe ich sehr schnell gefunden... direkt vor den Tragflaechen, 2 Fenster, super Blick. Leider ein wenig eng - oder genauer - etwas dicht am Sitz des Vordermanns... denn daran befanden sich kleine Fernseher (Tablets), auf denen man einige Filme schauen, die Reiseroute verfolgen und sogar Spiele spielen konnte. Habe einges ausprobiert...

@ Thomas und Jens: Ihr braucht nochmal einen Filmtip? "In Time - Deine Zeit laeuft ab"... Leider habe ich diesen erst hinter unserem Zwischenstop in Bujumbura angefangen, sodass ich ihn nicht zu Ende schaeuen konnte :(

Flug war lang, aber insgesamt okay...

In Nairobi angekommen, Passkontrolle, Gepaeck holen, dann in den Wartebereich. Dort hat mich dann (2 min spaeter) Lucy von ProjectsAbroad abgeholt. Wir fuhren mit dem Taxi etwa 20 min zu einem kleinen netten Hostel am Stadtrand von Nairobi. Wir verabredeten uns fuer 8 Uhr am naechsten Morgen zum Fruehstueck.

Mein Zimmer teilte ich mir mit einer anderen Frau und weiteren 3 leeren Betten :) Keinerlei Moskitoprobleme, sodass ich auch recht schnell eingeschlafen bin.

Montag, 6. Mai:

Da ich frueher aufgestanden bin als gedacht, hatte ich noch genuegend Zeit um vor dem Fruehstuck duschen zu gehen. Das tat wirklich gut, da ich noch Mueckenschutz am Koerper hatte :)

Von wegen das Fruehstueck ist klein! Es ...

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meine ersten Tage in Keniahttps://www.mytripblog.org/pg/blog/clamprecht/read/283636/meine-ersten-tage-in-kenia
meine ersten Tage in Kenia
 

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