Blog: Reisssssss!
Vincent Braeckman 407 days ago
April 11, 2012 by Vincent Braeckman
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Holaaaaa oftewel: nen goeiendag!!
Heb ondertussen mijn eerste 8 weken stage beïndigd. Twee evaluaties gekregen welke allebei heel goed waren. Zo tot daar het belangrijkste denk ik dan. Laatste dagen stage waren echt heel plezant, eindelijk een deftige band opgebouwd met de verpleegster waar ik mee werkte dus dat geeft wel voldoening. Ook dat ik alles mocht doen. Ondertussen ook Een hele doos Lipocolloïde verbanden ( voor de leken een speciaal soort verbanden) gedoneerd. Uiteraard weten ze hiervan geen kanten hoe ze et moeten gebruiken, dus dat kon ik dan ook weer gaan uitleggen. Voor de rest niets veel speciaals meer gebeurt opt werk sinds de laatste blog. Na de reis ga ik naar een ander ziekenhuis. Niet echt een ziekenhuis, maar eerder een kleine centro de salud waar ze in eerste instantie mensen opvangen. Nieuwe plaats, nieuwe mensen, hopelijk nieuwe ervaringen.
Nu zo, deze week vertrekken valentina en ik op reis. Bij de fotos zit een kaart ter overzicht hoe deze verloopt. hier een korte beschrijving voor degenen die bekend zijn met peru, of de nieuwsgierige familie die er wel graag eens iets over opzoekt.We beginnen met de Salkantay-trek. Dat is een alternatief voor de alombekende inkatrail, maar dan minder toeristisch, goedkoper en volgens velen mooier. Het is een tocht van 5 dagen door de bergen die eindigt in de machu picchu, welke we een dag gaan bezoeken. Samen met het dorp genaamd Huaynapicchu. Derna keren we terug naar cusco, waar we de vlieger naar Lima nemen. een korte 2 dagen daar moet volstaan, om een grote vieze vuile hoofdstad zoals alle andere metropolen, te bezoeken. Derna rijden we door met een bus naar Pisco. De stad van de welombekende fameuze peruviaanse drank PISCO SOUR! volgens velen heerlijk, volgens mij maar niets. Van daar naar Ica ...
April 10, 2012 by Vivien S.
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Zwei Tage meines Urlaubs verbrachte ich in La Paz – merkwürdiger Weise gemeinsam mit Sucre die Hauptstadt Boliviens. La Paz ist eine vergleichsweise sehr moderne Stadt – sehr voll, viele Menschen, viel Verkehr, viel Verschmutzung (besonders in der Luft ist das tatsächlich spürbar!). Dennoch kann man dort sehr hübsche Fleckchen entdecken, solange man immer etwas vorsichtig ist.
Was die Menschen betrifft, so ist mir Peru jedoch um einiges lieber. Wer weiß, vielleicht hatte ich einfach nur Pech, doch die meisten Leute dort waren eher unfreundlich und nicht sehr höflich... daher überraschte es mich auch nicht, als ich mich später mit Peruanern über die bolivianische Mentalität unterhielt und diese meinen Eindruck teilten.
Dennoch traf ich auch einige sehr nette Menschen und genoss die kurze Zeit in einer großen Stadt.
man sieht auf den ersten Blick, dass La Paz eine, vor allem für südamerikanische Verhältnisse, sehr moderne Stadt ist.
Blog: Eine Woche Bolivien
Vivien S. 407 days ago
April 10, 2012 by Vivien S.
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Bevor mein letzter Monat an der Schule anbrach, nahm ich mir noch einmal eine Woche Urlaub, um eine Freundin nach Bolivien zu begleiten, die dann noch weiterreisen, während ich nach der einen Woche wieder zurück zur Arbeit gehen würde.
Wir kamen nach einer neunzehnstündigen (!!!) Busfahrt völlig erschöpft in La Paz an, um dann nach 2 Stunden Aufenthalt am Busterminal (wo wir ein paar Freunde, Freiwillige aus Bolivien, trafen), gleich in den nächsten Nachtbus nach Uyuni (einem kleineren Ort, weiter südlich) zu steigen – für uns beide die reinste Tortur, doch am Ende lohnte es sich wirklich, denn der 3-Tages-Ausflug, den wir von Uyuni aus machten, führte uns quer durchs Land, bis an die Südspitze Boliviens, durch eine Atemberaubende Landschaft!
Die Salvador Dalí Wüste in Bolivien - auf über 4000 Metern Höhe
Am ersten Tag der Reise besichtigten wir den riesigen Salzsee bei Uyuni – eine Kilometerweite, schneeweiße Ebene, die man aus der Ferne nur aufgrund der gespiegelten, scheinbar in der Luft schwebenden Berge erahnen kann. Der See selbst ist atemberaubend – er erstreckt sich bis zum Horizont – und an einigen Stellen wird das Salz abgebaut.
Von Weitem sieht man den Salzsee selbst oft gar nicht - nur die Spiegelung der Berge
der Salzsee "Salar de Uyuni"
In den nächsten Tagen fuhren wir dann durch die Wüste – nicht ohne Grund nach Salvador Dalí benannt: die rote, trockene Wüste bildet im starken Kontrast zu den direkt angrenzenden, schneebedeckten Berggipfeln und die Landschaft wirkt dadurch surreal – man vergisst aufgrund der Hitze und der wüstenhaften Bedingungen schnell, dass man sich auf über 4000. teilweise sogar ...
Blog: Umweltbewusstsein
Vivien S. 407 days ago
April 10, 2012 by Vivien S.
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In Peru, und jetzt auch in Bolivien, habe ich immer wieder eine Sache festgestellt: überall liegt Müll. Sei es auf der Straße, oder aber auch im schönsten Naturgebiet. Besonders Letzteres ist wirklich gravierend und sehr schade, denn die Landschaften hier sind wirklich atemberaubend. Dann ist es einfach traurig, wenn man Schafe die wenigen Gräser zwischen leeren Plastikflaschen suchen sieht, dort, wo eigentlich nur grüne Weide sein sollte... sogar an Orten, wie dem Titikakasee sieht man überall regelrechte Müllkippen am Rande des Sees, teilweise bereits halb im Wasser schwimmend (natürlich nicht an den Häfen, an denen die Touristen in die Boote steigen, sondern 200 Meter weiter).
Oft sieht man auch Gräben an Straßenrändern, welche mit Müll gefüllt werden. In diesen (sehr häufig auftretenden) Gegenden funktioniert entweder die öffentliche Müllentsorgung nicht richtig, oder man spart sich die Gebühren, denn der Müll in jenen Gruben wird einfach verbrannt und dann zugeschüttet...
Schon von Anfang an ist mir in Peru immer wieder aufgefallen, dass viele Menschen (weniger die Touristen, sondern die Peruaner selbst!) zum Beispiel ihren Müll in den Bussen einfach aus dem Fenster werfen, oder ihre leeren Plastikflaschen im Vorbeigehen auf der Straße einfach fallen lassen.
Mir wurde zwar erzählt, dass es jetzt eine neue, umweltbewusste Bewegung in Peru gibt, diese sei aber noch sehr jung und erst schwach ausgeprägt und es wird (trotz der gelegentlichen Straßenschilder, welche einen mahnen, den Müll nicht aus dem Fenster zu werfen, das Wasser nicht zu verschmutzen oder ganz einfach die Natur zu respektieren – staatliche Kampagnen zur ...
April 10, 2012 by Vivien S.
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Peruanische Kinder sind wirklich goldig, vor allem wenn sie noch recht klein sind. Was mich von Anfang an jedoch überrascht hat: die meisten scheinen keine Distanz zu Fremden zu haben. Damit meine ich jetzt nicht nur Ausländer, sondern ihnen Fremde im Allgemeinen. Mir ist es schon dreimal passiert, dass ich am späteren Abend im Bus saß und ein kleines Kind, welches in den ohnehin überfüllten Bussen keinen Sitzplatz mehr erhalten hatte, neben mir auf dem Gang quasi an meiner Schulter fast einschlief. Also habe ich immer angeboten, besagtes Kind auf meinem Schoß sitzen zu lassen, was immer sofort angenommen wurde und so schon drei völlig fremde Kinder in meinem Arm eingeschlafen sind... für mich in ihrem Alter unvorstellbar!
Für uns ist es zwar süß, wenn kleine Kinder auf der Straße mit einem spielen wollen oder einen gar umarmen und nicht mehr loslassen (dann steht man plötzlich inmitten von fünf kleinen Kindern, eines vielleicht sogar noch auf den Schultern, und kommt gar nicht mehr von ihnen los), aber für die Kinder selbst wäre es vernünftig, ihnen mehr Vorsicht gegenüber völlig Fremden beizubringen.
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