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Peru

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test twee :-)   (published in Peru)

July 26, 2012 by   Comments (0)

chance da ik het test, want blijbkaar lukt het niet van de eerste keer :p

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Salkantay-Trek: Tag 5 - Machupicchu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!   (published in Peru)

July 25, 2012 by   Comments (1)

 

Tag 5

Endlich! Der Tag, an dem wir endlich unser endgueltiges Ziel erreicht haben – Machupicchu! Morgens sind wir um halb fuenf aufgestanden, haben in unserem Hotel kurz gefruehstueckt und dann zur Bushaltestelle gegangen, um einen der ersten Busse zu erwischen, die von Aguas Calientes in etwa einer halben Stunde zu Machupicchu fahren. Es wurde dann doch erst der zwoelfte Bus oder so – als wir an der Bushaltestelle ankamen, war da schon eine lange Schlange…

Trotzdem waren wir aber noch vor Sonnenaufgang bei Machupicchu und konnten unsere Besichtigung so beginnen, bevor die Massen von Touristen eintrudeln – taeglich besuchen etwa 2500 bis 3000 Menschen die Stadt.

Also, ein paar Informationen ueber Machupicchu also: Die Stadt wurde 1911 entdeckt – am 24. Juli, ich habe sie also genau 101 Jahre nach ihrer wissenschaftlichen Entdeckung besucht ;) Machupicchu wurde von den Inkas erbaut, irgendwann zwischen 1400 und 1500. Architektonisch und bautechnisch gesehen ist es einfach ein Meisterwerk: Mitten im Dschungel auf einem abgeflachten Berg gelegen ist die Stadt von unten nicht einsehbar. Deshalb wurde sie von den Spaniern nie gefunden und es ist auch nicht sicher, ob der Grossteil der Bevoelkerung des Inkareiches ueberhaupt von der Existenz dieser Stadt wusste.

Genauso raetselhaft und mysterioes ist auch bis heute der genaue Zweck und die eigentliche Aufgabe Macchupicchus. Die Stadt war nicht besonders gross, es gibt etwa 300 Wohnungen; daraus laesst sich schliessen, dass etwa 1000 bis 2000 Menschen hier gewohnt haben. Es gibt verschiedene Theorien ueber diese Stadt – vielleicht war es ein religioeses Zentrum, zu dem gepilgert wurde? Oder ein Vorbereitungsort fuer Sonnenjungfrauen ? ( dafuer spricht, dass auf dem Friedhof ...

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Salkantay-Trek: Tag 4   (published in Peru)

July 25, 2012 by   Comments (0)

 

Tag 4

Auch heute stand nur eine Halbtagswanderung auf dem Programm. Allerdings war es kein so gemuetlicher Weg wie gestern. Im Gegenteil: Am vierten Tag mussten wir einen Berg ueberwinden; das heisst, 700 Hoehenmeter bergauf und dann wieder gute 900 bergab!  Das ist natuerlich sowieso anstrengend, aber am letzten Tag eines solchen Trekkings ist es wirklich keine Freude :) Die Aussicht auf ein Bett im Hotel, eine warme Dusche und natuerlich auf Machupicchu am naechsten Tag hat es mich aber doch irgendwie durchhalten lassen! Von einer Inkaruine, Llactapata, an der wir nach dem Aufstieg angekommen sind, konnten wir schon einen ersten Blick auf Machupicchu erhaschen! Man hat Terassen gesehen und aus der Ferne auch ein paar Gebaeude ausmachen koennen  - und natuerlich die Berge  “Machupicchu” (alter Berg/Gipfel) und “Huaynapicchu” (junger Berg/Gipfel), zwischen denen die Stadt Machupicchu liegt.

Mit der letzten Energie haben wir es also irgendwie nach Hidroelectrica geschafft, von wo aus wir nach einem Mittagessen den Zug fuer das letzte Stueck nach Aguas Calientes genommen haben. Das war auch wirklich eine gute Idee – meine Beine und Fuesse haetten wohl kaum nochmal ein paar Kilometer Wandern ueberstanden! Der Zug war wirklich tausendmal besser als die der Deutschen Bahn :) Es gab nicht nur an den Seiten, sondern auch in der Decke Fenster, sodass man die dschungelige Umgebung ganz um sich herum hatte!

 

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Salkantay-Trek: Tag 3   (published in Peru)

July 25, 2012 by   Comments (0)

 

Tag 3

 

Auch heute ging es wieder durch den Dschungel  - viele Tiere und Pflanzen etc…. Wir haben sogar einen gelben Papageienschwarm gesehen, der sich ganz ploetzlich in die Luefte erhoben hat – wirklich wie im Fernsehen! Die anderen aus meiner Gruppe sind komischerweise richtig geprescht! Auch wenn ich mir nach einer Pause vorgenommen hab, jetzt wirklich zuegig zu gehen, hat es kaum fuenf Minuten gedauert und ich habe mich schon wieder mit einem der Fuehrer am Ende der Gruppe vorgefunden ;) Dabei war der Weg nicht etwa anstrengend oder so; im Gegenteil, man konnte den ganz locker gehen; immer mal wieder bergauf und bergab… Ich wollte mir aber einfach Zeit nehmen, um die Blumen anzugucken und die Aussicht ins Tal und auf den Fluss zu geniessen. Und sobald ich fuenf Sekunden stehengeblieben war, waren die anderen schon 20 Meter weiter weg. Naja, es war ja kein Problem; spaetestens am Mittagsessensort habe ich sie ja wieder eingeholt. Nach dem Mittagessen mussten wir heute zum Glueck nicht weiterwandern. Das war auch gut so. Ich habe die ersten Blasen bekommen und am Bein einen richtig fetten Stich, von einer Bremse oder so…

Nachmittags konnten wir uns also entspannen. Wir waren nicht weit weg von den heissen Quellen von Santa Teresa. Ueber diese Thermalbaeder habe ich vorher von anderen nur Gutes gehoert und sie haben mich auch nicht enttaeuscht: Das Wasser war nicht zu warm, sondern gerade richtig; die Becken waren natuerlich in den Stein gehauen (oder sahen zumindest so aus ;)), man hatte einen tollen Blick… Und nach diesem langen Wandern war ein langes, entspannendes Bad natuerlich genau das, was meine Muskeln und ich gebraucht haben!!!

 

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Salkantay-Trek: Tag 2   (published in Peru)

July 25, 2012 by   Comments (1)

 

Tag 2

Nach dem Kokatee im Schlafsack musste ich mich wohl oder uebel zum Fruehstueck aus dem Zelt bemuehen. Das war aber auch richtig lecker – nicht nur Brot und Marmelade, sondern sogar Pfannkuchen!!! Nach dem Fruehstueck ging es stetig bergauf bis zum hoechsten Punkt der ganzen Wanderung – 4629 m ueberm Meeresspiegel! Es war immer noch so kalt; jedesmal, wenn wir stehengeblieben sind, hatte ich Angst, am Boden festzufrieren… ;) Dort haben wir eine “Zeremonie” abgehalten: Auf dem Weg zu diesem hoechsten Punkt sollte jeder von uns einen Stein aufheben und auf den Berg tragen. Dort hat man dann drei Kokablaetter mit diesem Stein beschwert und sich etwas gewuenscht… Mal sehen, obs in Erfuellung  geht ;) Von diesem Berggipfel aus haben wir einen Abstecher zu einem See gemacht. Der Weg dorthin ging ueber Geroell und Steinwueste – da war ich doch sehr froh, meinen Wanderstock zu haben. Der See war wirklich schoen – mitten in den Bergen und von einer wunderbaren Farbe!

Als wir zurueckkamen, ist die Sonne aufgegangen – das war soooo schoen und endlich wurde es ein bisschen waermer :) Jetzt begann auch der Abstieg: bis zu unserem naechsten Mittagessen mussten wir  etwa 1000 Hoehenmeter bergab gehen! Es war toll, zu beobachten, wie sich die Landschaft veraendert hat – von gar keiner Vegetation auf 4600 Metern ueber kleine Blumen und Buesche bishin zum “hohen Dschungel”, wo man wunderschoene Blumen und Pflanzen sehen konnte. Leider waren da auch die Moskitos und Stechviecher nicht fern und so wurden meine Beine etwas mitgenommen, bevor ich mich beim Mittagessen mit Moskitoschutz einsprayen konnte… Nach dem Essen ging es weiter bergab bis zum Campingplatz fuer diese Nacht, bei dem ...

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