e:mail des Conservation Managers an Wolfgang vom Donnerstag, 21.07. nach seiner Ankunft im Nationalpark:
Florian arrived safely yesterday, i picked him up from the bus station and then showed him round the camp. Today he began work and so far everything seems to be going well. He's a nice kid and has made some friends already with some other German volunteers that we have with us. Communication from here can be a little difficult at times, we don't have phones for international calling and there isn't a public Internet connection here in the park either, so that is why he hasn't been in touch yet. I will ask him if he can get in touch the next time he goes in to town at the weekend!
Infos zum Nationalpark Barra Honda aus Wikipedia:
Der Nationalpark Barra Honda liegt im Nordwesten von Costa Rica auf der Nicoya-Halbinsel. Er wurde 1974 zum Schutz eines der größten Höhlensysteme Costa Ricas gegründet.
Der Park mit einer Fläche von etwa 2300 Hektar befindet sich am südwestlichen Ufer des Flusses Tempisque. Er besteht zum größten Teil aus laubabwerfendem, tropischem Trockenwald (Sekundärwald), kleinere Teile sind mit immergrünem Wald und Strauchvegetation bewachsen. Vertreter der Fauna sind Brüllaffen, Agutis, Pekaris und Ameisenbären.
Auf dem Gebiet des Nationalparks befinden sich 42 Karsthöhlen, die in den vergangenen 70 Millionen Jahren durch Erosion entstanden sind. Sie wurden Anfang der 1970er Jahre entdeckt. Knochenreste und Stein-Artefakte bezeugen, dass die Höhlen bereits vor über 2000 Jahren von den Vorfahren der indianischen Bevölkerung genutzt wurden.
Etwa die Hälfte der Höhlen ist bisher erschlossen. Die mit 200 Metern tiefste Höhle ist die Cueva Santa Ana, in der sich die sogenannte „Perlenhalle“ mit Stalaktiten und Stalagmiten befindet, deren Formen die Besucher zu Namen wie „Löwenkopf“, „Spiegeleier“ und „Haifischzähne“ anregen. Hier und in der Höhle Pozo Hediondo (Stinktopf) leben große Populationen Fledermäuse. Für Besucher relativ gut zugänglich ist die etwa 60 Meter tiefe Höhle Terciopelo (Samthöhle) mit fünf Sälen. Der Abstieg kann ausschließlich unter Führung mit Strickleitern und Seilsicherung erfolgen.
Link auf die Homepage des Nationalparks:
http://www.barrahonda.info/barrahonda.php?id=25&typ=n
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