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My Trip Blog Round Up - September 2013   (published in Blog Round Up)

October 16, 2013 by   Comments(0)

Great Volunteers

A volunteer in India had her first day at her placement, Booma hospital, a private hospital with 30 beds and one main doctor who is 70 years old and who performs all the C-sections and deliveries. From this first day, the volunteer experienced many differences between the hospital and hospitals in the UK; for example at her placement, the sex of a baby is not told to the mother before the birth because if it is a girl they will more than likely try kill the foetus.

“Having done work-experience in UK hospitals to then work in a Tanzanian hospital was an unfathomable jump. I went from barely being allowed to speak to patients to being required to help deliver babies because the hospital wards were short of staff. But an eye opening as that was; what was truly amazing was the equipment, or lack thereof, that they used. On a regular basis there were power cuts, which make working in a hospital rather tricky-to the point where people were being stitched up by the light of a mobile phone.” – UK volunteer Jeremy Ousey made an equipment donation of 6,000 GBP to his medical placement.

A Medical volunteer in Sri Lanka learnt about the health care system in Sri Lanka and diseases that people suffer from such as dengue fever and malaria. She, along with other volunteers, learnt how to measure blood pressure and blood sugar in preparation for a medical camp. At the hospital, the volunteer got to see an interesting case where a man’s lungs fields has been extending due to him smoking. 

A volunteer describes her first two weeks in India, at her project learning about postnatal baby care and witnessing the culture differences between India and the UK.

“But really I’m hoping ...

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My Trip Blog Round Up - September 2013http://www.mytripblog.org/pg/blog/paularabeling/read/310605/my-trip-blog-round-up-september-2013
My Trip Blog Round Up - September 2013
 

Venturing out to Thailand in February   (published in Thailand)

October 16, 2013 by   Comments(0)

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Hello all! 

I've never written a blog before and honestly don't know where to start but here I go! 

I'm travelling to Thailand at the end of February for a 6 week community project and 4 week conservatio project. I have so many questions to ask anyone who has been out there before, little things such as money? How much did you take out there with you and how did you take it? (cash passport, debIt card?) Krabi is a Muslim area of Thailand, are we allowed to bring shorts and tank tops out with us? 

I would love to get into contact with people who can answer any of my questions with first hand experience! Fingers crossed this blog attracts someone! 

A very nervous future volunteer, 

lucy

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Venturing out to Thailand in Februaryhttp://www.mytripblog.org/pg/blog/lpowell3/read/310576/venturing-out-to-thailand-in-february
Venturing out to Thailand in February
 

Mittwochnachmittag, der 16. OKtober   (published in Nepal)

October 16, 2013 by   Comments(0)

So heute sieht der Tag schon viel besser aus. Zwar war es heute morgen nochmal sehr traurig als sich Laura verabschiedet hat und wir sie dann noch zum Hotel begleitet haben, aber jetzt scheint wenigstens die Sonne wieder und das macht gleich viel bessere Laune. Meine Kopfschmerzen sind auch endlich weg und heute haben wir im Krankenhaus auch endlich mal wieder eine Geburt gesehen. ;) Allerdings eine Steißgeburt und das war schon ziemlich extrem.

Die Frau kam plötzlich über die Notaufnahme herein und auf einmal ging es ganz schnell die Oberschwester hat sich sogar selbst um die Frau gekümmert. Gerade so haben es die Schwestern noch geschafft die Frau in den Kreissaal zu bekommen und man hat den hektischen fast panischen Notfallcharakter richtig gespürt. Vor allem um das Kind waren wir alle besorgt und als es nicht sofort losschrie erst recht. Aber die Oberschwester hat sich zum Glück um alles kümmern können und nun geht es beiden gut. Wir haben dann noch erfahren dass die Frau ihr Kind vier Wochen zu früh zur Welt gebracht hat. Das Baby war so schrecklich klein! (und trotzdem so süß)

Nach einem Lunch im Krankenhaus habe ich mich jetzt eben dem Unvermeidbaren gestellt... meiner Wäsche! Ich habe mich seit Tagen davor gedrückt. Und in dem Moment in dem du gebückt vor einem Eimer mit  kaltem Wasser und deiner dreckigen Wäsche kniest wird dir einfach bewusst, dass du momentan in einem armen Land lebst. Das ist so leicht zu vergessen. Vor allem da alle hier so freundlich sind und man sich schnell an das einfachere Leben gewöhnt aber eine Waschmaschine vermisse ich einfach!!

Naja jetzt ist das auch geschafft und meine Sachen hängen zum Trocknen auf dem Dach.

Gleich spaziere ich ...

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Mittwochnachmittag, der 16. OKtoberhttp://www.mytripblog.org/pg/blog/franziska/read/310544/mittwochnachmittag-der-16-oktober
Mittwochnachmittag, der 16. OKtober
 

Sonntagabend, der13.Oktober   (published in Nepal)

October 16, 2013 by   Comments(0)

Heute war ein gemütlicher, fauler Sonntag. Nach dem Frühstück bekamen ich und meine zwei netten roommates eine Tika auf die Stirn und dann haben wir uns mit den anderen um zehn im Hotel getroffen aber eigentlich waren wir alle zu faul... Außerdem hat es heut immer mal wieder geregnet.

Wir haben uns trotzdem entschlossen zu den 2000 Seen (eigentlich ja nur ein See) zu laufen. Er sollte laut Julia wirklich atemberaubend schön sein. Aber ja, nach einer kurzen Busfahrt ging unsere Wanderung durch den leichten Regen los. Wir erwarteten hinter jeden Kurve einen wunderschönen See zu sehen, Suktev unser Ansprechpartner im Hotel sagte wir müssen ungefähr eine halbe Stunde laufen, aber wir sahen nichts. Nach etwa einer Stunde durch den Schlamm (nicht dass es kalt gewesen war, es war warm und feucht und es hat geregnet..) riefen wir dann schließlich Julia an die meinte sie hatte eine Stunde für den Weg gebraucht... mit dem Fahrrad!! Weil wir unseren Hunger auch nicht mit meiner Dose Pringels stillen konnten haben wir uns einfach etwas entnervt entschlossen umzukehren. Ziemlich nass und hungrig kamen waren wir dann wieder zurück im Hotel. Suktev meinte nur er hätte immer einen anderen Weg genommen... Aber egal, das ist Nepal!

Den restlichen Tag haben wir dann faul mit Essen und Internet im Hotel verbracht. Die Jungs haben sich einen Film angeschaut und ich habe endlich mal die Zeit gefunden ein par Fotos auf Facebook hochzuladen und mit meinen Eltern zu skypen. Immer wenn das Internet mal wieder weg war, konnte ich die kichernden Jungs beobachten und hatte so ununterbrochen prima Unterhaltung. ;)

Morgen ist wieder ein wichtiger Tag des Festivals und wir drei dürfen mit unseren Gasteltern die Großeltern ...

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Sonntagabend, der13.Oktoberhttp://www.mytripblog.org/pg/blog/franziska/read/310543/sonntagabend-der13oktober
Sonntagabend, der13.Oktober
 

Dienstagabend, der 15. Oktober   (published in Nepal)

October 16, 2013 by   Comments(0)

Die letzten Tage hat es geregnet, deshalb ist wirklich nicht viel passiert aber wegen dem Dasain-festival war es trotzdem nicht ganz so langweilig.

Gestern am Montag, gab es auch schon morgens Reis, also Dal Bhat, danach hat sich die ganze Familie schön angezogen und man hat förmlich den feierlichen Charakter des Ganzen in der Luft gespürt, ganz wie Weihnachten bei uns. Dann haben wir uns alle feierlich im Schlafzimmer der Eltern hingesetzt und auf dem Bett waren schon die Farbe für die Tika zusammen mit den dazugehörigen Blumen und Umschläge mit Geld ausgebreitet. Und dann ging es los, nach einander gab jedes Familienmitglied jedem anderen eine Tika auf die Stirn, dazu die Blume und einen Umschlag mit Geld. Auch wir haben eine Tika bekommen und, was uns allen wohl unangenehm war, Geld. Aber die feierliche Stimmung des ganzen ist wirklich toll!

Danach sind Mina, wir drei Volunteers und die Kinder zu Minas Eltern gefahren. Zunächst sind wir durch den Regen zum Bus gelaufen und dann circa eine halbe Stunde Bus gefahren um noch einmal zehn Minuten durch den Regen zu stampfen. Ja Minas Eltern wohnen richtig auf dem Land. Aber dafür haben sie ein schönes Haus, einen Büffel und drei Ziegen. Auf dem Hinweg hatte unser Bus einen Unfall, aber außer einem lauten Tusch, einem Ruckeln und ewigen Diskussionen unter den Fahrern, ist uns allen nicht passiert.

Bei Minas Eltern haben dann wieder alle, uns eingeschlossen, eine Tika und Geld bekommen. (von den Großeltern und den Tanten) Es war wirklich nett, dass wir so mit einbezogen wurden! Nachmittags durften wir ein sehr leckeres Essen genießen, aber wegen dem Regen war es sonst eher langweilig. Nicht uninteressant, es gibt schließlich immer etwas zu sehen aber ...

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Dienstagabend, der 15. Oktoberhttp://www.mytripblog.org/pg/blog/franziska/read/310542/dienstagabend-der-15-oktober
Dienstagabend, der 15. Oktober
 

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